Post by @Engelsbaeckerei@norden.social
RE: https://dresden.network/@Obermueller_und_Partner/117117367290901845
Aus aktuellem Anlass von weiteren Anfragen aus dem #Fediverse möchten wir nochmal alle #Unternehmen ermutigen, sich nicht auf die #SocialMedia #Plattformen von #BigTech zu versteifen!
Seid authentisch, seid an den Menschen interessiert und Ihr werdet Erfolg haben!
Und wirklich schön dabei ist auch, dass Ihr dann bei #Mastodon & Co nicht nur neue Kunden, Patienten oder Mandanten bekommt, sondern auch spannendes Feedback, echte Hilfe und kreative Ideen aus der Community!
Einmal mehr #Danke!
@Obermueller_und_Partner öhm, naja. Kapitalismus als solcher funktioniert im fediverse nicht so gut, wie in den werbefinanzierten asozialen Medien. Außer der bürstentyp und ein paar linke Verlage und stickerdruckereien werden Verkaufskanonen aller Art hier* schon im Ansatz geächtet.
„Kommt alle her und macht hier Geschäfte“ kann also auf diversen Ebenen nur ein ganz schlechter Tipp sein.
*meine Blase im speziellen, aber tendenziell auch allgemein.
Dies entspricht nicht unseren Erfahrungen:
Wir sind noch nicht mal ein Jahr hier und bekommen trotzdem viel und fast ausschließlich positives Feedback, obwohl wir als Steuerberater ja nun keine Feinde des Kapitalismus sind.
Und auch andere Unternehmen, wie Bäckereien, Cafés, IT-Unternehmen, Ärzte, Markt- und Meinungsforschung, Bauingenieure, Energieversorger und sogar die @glsbank sind hier und teilweise sehr erfolgreich.
Vielleicht hat es auch mit der eigenen Wahrnehmung zu tun, was man sieht und was man übersieht.
Wir jedenfalls würden auch andere Unternehmen gerne im Fediverse sehen, allein schon, damit ihre Kunden, Patienten und User nicht mehr bei BigTech sein müssen.
Und je mehr Unternehmen hier sind, desto leichter wird es für sie auch erfolgreich zu sein.
@Obermueller_und_Partner @glsbank @danimo
ich denke man muss da unterscheiden. Bisher sehe ich eher nur bestimmt e Nieschen für erfolgreiche (vor allem kleinere Firmen) hier.
Ich kann nicht nachvollziehen, wie sich das Engagement von Bäckereien, Cafés, IT-Unternehmen, Ärzten im Fedi auf deren Geschäft auswirken sollte. Anders bei Firmen, die nicht auf lokales Geschaäft angewiesen sind. Gerade größer Organisationen und wissenschaftliche Organisationen widerum denke ich sind hier sehr gut aufgehoben. Auch für bestimmte Dinestleister, die überregionale Produkte anbieten macht das Fedi zumindest potentiell Sinn.
Wie kommerzielle Anbieter:innen hier (bisher vorwiegend) wargenommen werden wurde ja schon angemerkt. Aber da kommt es wohl vor allem auf die "Tonart" und "Aufdringlichkeit" an. Das sind aber Dinge, die sich auch ändern können. Wie kommerzielle Anbieter:innen das Fedi selbst dann wieder beeinflussen werden ist eine andere noch offene Frage.
Die Frage nach der positiven Auswirkung für Bäckereien, Cafés, IT-Unternehmen, Ärzten usw. ist recht einfach.
Sie bekommen neue Kunden, Mandanten oder Patienten. Warum sind diese Berufsgruppen bei Insta oder (früher aus guten Gründen) bei LinkedIn?
Sie bekommen hier zusätzlich Empfehlungen, Kontakte und Ideen.
@Obermueller_und_Partner @glsbank @danimo
Wie viele neue Kunden kann wohl eine Bäckerei in, sagen wir Hagnau am Bodensee, oder ja egal meinet wegen auch das Cafe in Frankfurt am Main hier im Fedi finden? Das entbehrt einfach jeder realistischen Evidenz.
Ja für IT-Unternehmer, Rechtsanwälte, Designer… kann sich das Bild anders darstellen. Das war was ich meinte, Eure Beispiele funktionieren einfach nicht alle.
@wolf@fedi.solibre.de @glsbank@ruhr.social
Ein Café, das hier im Fediverse aktiv ist (wie bspw. die @Engelsbaeckerei@norden.social, könnte in Hagnau über zB sueden.social Interessierte von Lindau bis Konstanz über Singen, Freiburg, Stuttgart, Ulm, erreichen, die
a) deren Inhalte boosten und diese somit weitere Menschen erreichen und
b) bei Ausflügen ans "Schwäbische Meer" so planen könnten, dass sie dann eben dieses Café besuchen, weil "wir kennen uns doch aus dem Fediverse".
@Obermueller_und_Partner@dresden.network @danimo@kolektiva.social
@fasnix
Das Bespiel ist vermutlich regional etwas durcheinander geraten, falls die @Engelsbaeckerei nicht zufällig umgezogen ist, aber ich stimme dir voll zu, denn sie sind, soweit ich das am Rande verfolgt habe, ein gutes Beispiel für Neukundengewinnung übers Fedi ( die aber eher aus deren Umland kommen). Vielleicht waren aber auch Besucher vom Bodensee dabei ;)
Ich bin vor fünf Jahren von Lübeck nach Hagen im Bremischen gezogen, @Schnurrfrequenz. Das ist ja schon fast Süddeutschland! 😉
@fasnix
In meiner Kindheit am Bodensee teilte ich Deutschland klar in 2 Teile auf. Da gabs meine Heimat, den Bodenseekreis, ich nannte das "Süddeutschland" und dann war da noch alles "oberhalb" von Stuttgart/Ulm, das war ganz klar "Norddeutschland" (mir damals fremd ;)
Für uns Muschelschubser*innen beginnt Süddeutschland (angeblich) südlich von Hannover, @wolf. 😜 @Schnurrfrequenz @fasnix
@Engelsbaeckerei@norden.social @Schnurrfrequenz@metalhead.club @fasnix@littleone.littlefedi.social @wolf@fedi.solibre.de
Na dann ist ja alles klar, ich wohne damit eindeutig in Mitteldeutschland 🥰
@wolf@fedi.solibre.de 😅
Zusammen mit deiner Definition und der von @Engelsbaeckerei@norden.social ergibt sich eindeutig ein Raum dazwischen und genau da lebe ich 😘
@Schnurrfrequenz@metalhead.club @fasnix@littleone.littlefedi.social
@wolf@fedi.solibre.de @Schnurrfrequenz@metalhead.club @fasnix@littleone.littlefedi.social @Engelsbaeckerei@norden.social
Auf die müssen wir jetzt bis zum Frühjahr warten.
Dafür gibt es bestimmt wieder tolle Herbst und Winterbilder von der Elbe 🥰