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Die Umwelt- und Klimakosten der Künstlichen Intelligenz
Kaum etwas prägt die US-Wirtschaft so stark wie KI. Schätzungen zufolge gehen zwischen der Hälfte und zwei Dritteln des US-Wirtschaftswachstums auf Investitionen in KI zurück. 👇🧵
https://rosalux.nyc/de/the-environment-and-climate-cost-of-artificial-intelligence/
In diesem Jahr werden in den USA voraussichtlich rund 800 Milliarden Dollar in KI investiert – das entspricht zwei bis 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und kommt dem US-Verteidigungshaushalt nahe, der bei 2,9 Prozent des BIP liegt.
Das Problem: Rechenzentren benötigen enorme Mengen an Energie, um ihre Rechenprozesse zu betreiben, sowie Wasser, um ihre Systeme zu kühlen und vor Überhitzung zu schützen.
Studien zufolge könnte der Boom bei KI-Rechenzentren bis 2030 zwischen 24 und 44 Millionen Tonnen CO₂ zusätzlich in die Atmosphäre freisetzen – das wären im Vergleich fünf bis zehn Millionen zusätzliche Autos auf den Straßen der USA.
10 boosts
Außerdem würden Rechenzentren dann zwischen 731 und 1.125 Millionen Kubikmeter Wasser verbrauchen. Das entspricht dem jährlichen Wasserbedarf von 6 bis 10 Millionen Menschen in den USA.
Indem die rasante Ausbreitung von KI-Rechenzentren eine bislang kaum sichtbare Infrastruktur ins Bewusstsein rückt, legt sie auch tiefer liegende gesellschaftliche Verhältnisse offen. Zur ganzen Analyse 👇
https://rosalux.nyc/de/the-environment-and-climate-cost-of-artificial-intelligence/
@rosaluxstiftung s.a. den bescheidenen Beitrag zum #Microsoft #HyperscaleRechenzentrum im #Elsass in Petit Landau von #RDL https://rdl.de/beitrag/beschleunigte-accelaration-gigantischer-stromverbrauch-wasserbedarf-zur-k-hlung-abw-rme-die